Steinobst

Insektenpathogene Nematoden sind keine Lösung im Kampf gegen die Kirschfruchtfliege!

12/2007 -

Die Bekämpfung der Kirschfruchtfliege Rhagoletis cerasi L. wird sich durch den Wegfall dimethoathaltiger Präparate zu einem der schwierigsten Probleme für den Pflanzenschutz im Obstbau entwickeln, wenn nicht in absehbarer Zeit Alternativen gefunden werden.

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Ertrag und Fruchtgröße von Süßkirschen auf schwach wachsenden Unterlagen

12/2007 -

Die optimale Sorten-Unterlagen-Kombination für die verschiedensten Standorte ist bei der Süßkirsche ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg einer Anlage.

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Aprikosenanbau: Anbauerfahrungen der Versuchsstation Klosterneuburg

10/2007 -

Bei der Auswahl einer Unterlage sollten zuallererst die für die Dauerhaftigkeit einer Aprikosenanlage entscheidenden Eigenschaften wie Verträglichkeit von Sorte und Unterlage, Bodenanpassung, Gesundheitszustand der Unterlage (und Sorte) berücksichtigt werden.

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Aprikosen – Sorten für den Erwerbsobstbau

07/2007 -

In Österreich nimmt die Erwerbsanbaufläche, abgesehen von der traditionell großen Bedeutung der Aprikosenkultur in Hausgärten, in den vergangenen Jahren deutlich zu.

 

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Unterkronenberegnung als Frostschutz

05/2007 -

Der Effekt des Frostschutzes durch Beregnung beruht bekanntermaßen auf dem Gewinn von Wärme, die bei dem Gefrieren von Wasser frei wird.

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Die Kirschblütenmotte – ein alter Schädling wird wieder zum Problem

01/2007 -

In Thüringen werden zurzeit auf ca. 660 ha Sauerkirschen produziert, hauptsächlich für die industrielle Verwertung (Konservenindustrie, Saftproduktion).

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Bekämpfung des Steinobststerbens (Pseudomonas syringae) bei Zwetschen

12/2006 -

Das Absterben ganzer Bäume ist in den letzten Jahren sowohl bei Zwetschen als auch bei Tafelkirschen zu einem Problem im Steinobstanbau geworden.

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Die Amerikanische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cingulata)

08/2006 -

Die europäische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) ist vor allem in den warmen Teilen Süd- und Mitteleuropas ein bedeutender Schädling im Kirschenanbau.

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Regulierung des Ohrwurms

05/2006 -

In Deutschland leben ca. 7–9 Arten des Ohrwurms, wovon der gemeine Ohrwurm Forficula auricularia die Häufigste ist

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Einfluss von Unterlagen auf das „Zwetschensterben“

04/2006 -

Im Versuchsbetrieb „Stutel“ der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Würzburg/Veitshöchheim wurde im Dezember 1996 ein Zwetschen-Sorten-Unterlagen-Versuch gepflanzt (4,4 x 3 m, leichter Boden: sandiger Lehm, 50 % mit Tropfbewässerung, Erziehung als „extensive“ Spindel).

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